Über mich

 

Mein Weg zum 
Therapeutischen Bouldern

Zum klettern und bouldern kam ich während des Studiums vor 25 Jahren in Albstadt, mit den Felsen vor der Haustüre. Bis dahin war Sport kein Thema in meinem Leben. Das klettern hat mich jedoch direkt fasziniert und nicht mehr losgelassen. Bis heute ist bouldern mit seinen vielfältigen Bewegungsformen für mich eine Konstante im Leben geblieben und hat mich in Höhen und Tiefen immer begleitet. Inzwischen habe ich auch das mountainbiken als Kontrast zum bouldern für mich entdeckt. 

Wesentlich für meine Freude an den beiden Sportarten ist nicht der sportliche Ehrgeiz, sondern, dass ich sie auf meine ganz eigene Weise ausübe – als sinnliche und stärkende Auszeit vom Alltag in der ich ganz bei mir sein kann – für mich ist das Achtsamkeit pur. Mal mit mehr, mal mit weniger sportlicher Herausforderung. Als alleinerziehende Mutter zweier wunderbarer jugendlicher Kinder, kenne ich die vielen Aufgaben im Alltag und schätze deshalb den Flow, den ich beim biken und bouldern erlebe umso mehr. 

Die inzwischen wissenschaftlich erwiesene positive Wirksamkeit von bouldern auf die Stimmung bestätigen unterschiedlichste Klientengruppen nach Bouldersessions und Kursen regelmäßig: man verlässt die Boulderhalle immer in einer besseren Gemütslage. Es ist erstaunlich, wie viel Veränderung Therapeutisches Bouldern in kürzester Zeit bewirken und wie nachhaltig es sein kann.

Beruflich habe ich nach meinem Studium zur Wirtschaftsingenieurin (FH) jahrelang sowohl in Unternehmen als auch in einer Kammer gearbeitet, immer mit dem Fokus auf Photovoltaik und Erneuerbare Energien - bis heute arbeite ich in der Photovoltaik. Nebenberuflich entschloss ich mich aus eigenem Interesse vor Jahren dazu den Kurs und Abschluss zur Heilpraktikerin für Psychotherapie zu absolvieren. 2024 habe ich nach weiteren Weiterbildungen und der Spezialisierung für Boulderpsychotherapie beim renommierten Institut Therapeutisches Klettern letztlich den Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit gewagt. Die beste Entscheidung die ich treffen konnte! 

So verbinde ich persönliche Erfahrung mit fundierter therapeutischer Arbeit. Im Bouldersport und in den Vertiefungen Gesprächspsychotherapie und systemischen Ansätzen bilde ich mich fortwährend weiter.

Wann immer möglich reise ich sehr gerne, ich liebe die Berge aber auch die Ferne. Das ist meinen lateinamerikanischen Wurzeln in Argentinien und Mexiko geschuldet - und wann immer es geht spreche ich auch gerne spanisch!

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